Das Programm


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Zusätzlich zu den Vorträgen und Workshops gibt es ein Bewegungsprogramm.

Hier können Sie verschiedene Methoden und Techniken kennenlernen und entspannen.

Zum Bewegungsprogramm geht es hier.


Wir richten uns mit unserem Programm ganz bewusst NICHT ausschließlich an Fachmenschen. Statt dessen sind uns alle willkommen, die sich für Frauengesundheit interessieren, egal ob aus professionellen Gründen, aus eigener Betroffenheit oder "einfach nur so".

Die Veranstaltungen

  • Naturheilkundliche Aspekte in der Endometriosebehandlung
  • Labyrinthisch denken und arbeiten
  • Brustgesundheit: Feministische Perspektiven und Frauengesundheitsbewegung
  • Zyklusbeobachtung und Fruchtbarkeit
  • Neue Positionen zu weiblicher Potenz

sind ausschließlich für Frauen* geöffent.

Alle anderen Vorträge und Workshops sind offen für Menschen aller Geschlechter.


Freitag, 10. Februar 2017

 

17.00– 17.30 Uhr

Grußworte: 

 

  • Aikija Stapel (Lachesis e.V.)
  • Ilse Buddemeier (Leiterin der Gleichstellungsstelle Bielefeld)
  • Nora Laubstein (Association for Natural Medicine in Europe e.V. - ANME)

 

Moderation: Heilpraktikerin Gertraud Leimstättner

 

17.30 – 17.45 Uhr  

Theatergruppe "Sirene von Sirona" mit der Violinistin Katrin Ebert aus  Wiesbaden zum Thema  „STÖREN“ : Wir wollen mit unserem Stück an diesem Tag einen Impuls setzen, einen „Türöffner“ für das, was voraussichtlich kommen wird.  

Wir zeigen das mögliche Dilemma in dem sich eine „bewusste“ Frau von heute bewegt.

Wir stören vielleicht – hoffentlich - den Weg des Allmachbaren  für die Frau.

Wir sind Frauen, die sich mit vielen Themenbereichen dieses Kongresses beschäftigen. Das Theater sehen wir als Medium, eine Form uns mitzuteilen und andere aufmerksam zu machen.

17.45 – 18.45 Uhr

Wo Weiblichkeit zur Marke geworden ist tut Widerstand Not – Vortrag von HP Maria Zemp

Vertrauen in den eigenen Körper reicht nicht aus, um die profitablen Heil- und Wohlfühlmärkte zu durchschauen. Ohne solidarische Widerständigkeit und ohne kreativen Eigensinn kann es kaum gelingen, eine Selbstbestimmung zu erlangen die nicht auf Kosten anderer erkauft wird und der Lüge der grenzenlosen Machbarkeit nicht auf den Leim geht. 

18.45 – 19.45 Uhr

Die Uhr, die nicht tickt – Vortrag von Sarah Diehl

Immer mehr Frauen bleiben freiwillig kinderlos, nicht nur in Deutschland. Aber das Reden über die biologische Uhr ist so allgegenwärtig, dass Frauen sich selbst misstrauen, wenn sie die Uhr nicht ticken hören. Kein Kind zu wollen, gilt als unnatürlich, egoistisch oder feige. Sarah Diehl, Mitte 30 und selbst kinderlos, hat Frauen interviewt, die freiwillig keine Mütter sind. Sie hat erfahren, dass die Gründe vielfältig sind, Egoismus oder Narzissmus gehören nicht dazu.

19.45 – 20.45 Uhr

Vulva, die große Unbenannte – Vortrag von Dr. Mithu M Sanyal

In unserer Kultur wachsen Kinder in dem Glauben auf, dass Jungen ein „hervorragendes Symbol“ (Freud), also einen Penis, haben, während das Genitale von Mädchen „nur eine Abwesenheit liefert“ (Lacan). Das weibliche Geschlecht wird als Loch, als Leerstelle, als Fehlen von etwas beschrieben – was angesichts dieses hochkomplexen Organs schier unglaublich erscheint! Mithu Sanyal erzählt in ihrem Vortrag Geschichten aus der Kulturgeschichte der Vulva und stellt die Frage, was anhand des weiblichen Genitals alles verhandelt wurde. 


Samstag, 11. Februar 2017

 

9.00 – 9.45 Uhr

KörperinFormation und Kommunikationsfluss - Die Bewegungstherapeutinnen Kerstina Tresselt und Myra Avedon werden uns durch eine lebendige Aufstellung der körpereigenen Informationssysteme führen. 

 

10.00 – 10.30 Uhr

Einführungsvortrag: Wa(h)re Gesundheit – Frauengesundheit als Wirtschaftsfaktor – HP Doris Braune

Vor unseren Augen verändert sich das Gesundheitswesen zu einer Gesundheitsindustrie, in der die politischen Zielvorgaben im Wesentlichen von Lobbyisten großer Pharmahersteller vorgegeben werden. n der Frauenheilkunde ist dieses wie in allen anderen Bereichen des Gesundheitsbereichs deutlich wahrzunehmen. Der Vortrag möchte diese gefährliche Entwicklung anhand verschiedener Praktiken in der Frauenheilkunde aufzeigen. Wenn wir uns über die Manipulation des weiblichen Körpers, des weiblichen Zyklus bewusst werden, öffnen sich Türen für einen anderen Umgang mit dem weiblichen Körper und eine ganzheitliche, unterstützende und  stärkende Frauenheilkunde. 

 

 

10.45 – 12.15 Uhr: Parallelworkshops und Vorträge

 

1. Die Schilddrüse – Vermittlerin zwischen Himmel und Erde – Kopf und Bauch – HP Birte Hinz 

Himmel, Erde, Mensch sind eine Trias, in der der Mensch die Aufgabe hat, zwischen Himmel und Erde zu vermitteln. 

Diese Aufgabe übernimmt im Körper  die Schilddrüse:  Sie vermittelt auf hormoneller Ebene zwischen Himmel und Erde, Kopf und Bauch. Wenn diese Komunikation nicht gut oder nur einseitig funktioniert, gerät die Schilddrüse aus ihrem Gleichgewicht. 

Wir werden darüber sprechen,  auf welchen Wegen dies geschieht, was aus Sicht der Chinesischen Medizin zu beachten ist und Hilfen aufzeigen.   

2. Naturheilkundliche Aspekte in der Endometriosebehandlung – Workshop von HP Manuela Wolf 

Endometriose ist nach Myomen die zweithäufigste gynäkologische Erkrankung. Unfruchtbarkeit und krampfartige, mit herkömmlichen Schmerzmitteln nicht zu lindernde Schmerzen, sind für Frauen mit Endometriose die Hauptprobleme. Ein ganzheitlicher Behandlungsansatz mit Pflanzenheilkunde, Körperarbeit, Ernährungsberatung kann eine Unterstützung auf dem Heilungsweg mit Endometriose geben. 

 

3. Labyrinthisch denken und arbeiten – Vortrag und Workshop von HP Rafaela Schmakowski  

Im Labyrinth steckt ein kleines Echo auf den Ursprung des Lebens. In seiner doppelspiraligen Struktur ist eine Dynamik enthalten, die in der DNA und in den Spiralnebeln im Universum wirbelt und kreist. Gesellschaftliche Strukturen entstehen auf ähnliche Art und Weise. Das Kreisen um einen Vorgang, die Erinnerungen, das Wiederholen von Handlungen, all das prägt Spuren in das Bewusstsein, in das Gehirn und in das Gemüt, und daraus entwickeln sich im Lauf der Zeit Strukturen, die Kulturen oder Gesellschaftsformen ausmachen. 

 

4. Risiko Hormonspirale – Vortrag von Katharina Micada  

Die Patientinneninitiative „Risiko Hormonspirale“ ist ein Treffpunkt für Frauen, die unter den Nebenwirkungen der Hormonspirale leiden oder gelitten haben. Ziel ist es, über Werbelügen, Risiken und Nebenwirkungen aufzuklären, da dies FrauenärztInnen oft mangelhaft oder gar nicht tun. Im Vortrag wird über körperliche und psychische Symptome, die im Zusammenhang mit der Hormonspirale auftreten können  gesprochen und betroffenen Frauen Möglichkeiten zur Selbsthilfe aufgezeigt. 

 

5. Frauengesundheit in Gefahr durch Umwelt.STÖR.Stoffe – Vortrag von HP Else Schnakenberg 

Endokrine Disruptoren stehen in Zusammenhang mit der weltweiten Zunahme ungewollter Kinderlosigkeit,  Erkrankungen und Fehlbildungen weiblicher und männlicher Geschlechtsorgane, einer Zunahme von hormonabhängigen Tumoren  sowie Stoffwechselerkrankungen, Lern- und Verhaltensauffälligkeiten, Erkrankungen des Immunsystems und des Nervensystems. Obwohl die Zusammenhänge durch zahlreiche wissenschaftliche Studien seit mehr als 20 Jahren bekannt sind, wird diese Spur im klassisch-medizinischen Bereich und insbesondere bei der assistierten Fortpflanzung kaum beachtet. 

 

6. Eizelle als Ware – Vortrag von Dr. Ute Kalender

Feministische Positionen, die in der Nutzung von Reproduktionstechnologien eine Ermächtigung der Frau sehen, waren historisch unbedingt notwendig.  Ute Kalender versucht in ihrem Vortrag verschiedene Positionen auf Reproduktionstechnologien zusammenzuführen. Materialistisch-feministische Positionen sollen ebenso wie queere Ansätze und Perspektiven der Disability Studies kritisch gegeneinander diskutiert werden.

 

7. Kinderwunschbehandlung in der Naturheilpraxis – Vortrag von HP Julia Eusemann 

Die Behandlung von Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch nimmt in den Naturheilpraxen zunehmend mehr Raum ein. Im Zeitalter der modernen Reproduktionsmedizin sehnen sich immer mehr Menschen nach ganzheitlichen Ansätzen. Gemeinsam machen wir uns auf die Suche nach den Ursachen des unerfüllten Kinderwunsches aber auch nach alternativmedizinischen Behandlungen sowie Möglichkeiten der Selbsthilfe, die gleichzeitig zu mehr Eigenmacht verhelfen.  Der Vortrag eignet sich gleichermaßen für Therapeutinnen und PatientInnen.

 

12.30 bis 13.45 Uhr

Fishbowl „Fortpflanzungsaquarium“

Ein Fishbowl ist eine moderierte Diskussionsrunde. Kommt und diskutiert gemeinsam mit Birte Hinz, Else Schnakenberg, Katharina Micada, Dr. Ute Kalender und Julia Eusemann.

 

 

12.45 – 14.30 Uhr Mittagessen

 

 

14.30 – 15.00 Uhr

Die Bewegungstherapeutinnen Kerstina und Myra bringen uns in Bewegung, um uns „Macht und Ohnmacht, Eigenmacht, Sicherheit im eigenen Körper“ spüren zu lassen

 

15.15 – 16.45 Uhr: Parallelvorträge und Workshops

1. Epigenetik und Informationsmedizin – Vortrag von Dr. Noemi Kempe - ENTFÄLLT

 

 

2. Homöopathie – angewandte Quantenphysik – Vortrag von Dr. rer. Nat. Karin Lenger

Bekannt ist, dass in einer homöopathischen Potenz ab einer D24 oder C12 kein einziges Molekül der ursprünglichen Ausgangssubstanz nachweisbar ist. Was wirkt während einer Behandlung mit homöopathischen Arzneien? Die Biochemikerin Karin Lenger ging dieser Frage mit  magnetischen Resonanzmethoden nach und stieß auf spannende Phänomene, von denen Sie uns berichten wird. 

 

3. Brustgesundheit: Feministische Perspektiven und Frauengesundheitsbewegung – Vortrag und Workshop von Gudrun Kemper

Ansätze der Frauengesundheitsbewegung im Umgang mit Brustkrebs sind in den letzten Dekaden wieder mehr und mehr in den Hintergrund gerückt. Im Workshop geht es um eine kritische Annäherung an die Veränderungen der letzten Jahre. Schlaglichtartig sollen Verbesserungspotentiale, Politikansätze und offene Fragestellungen zum Umgang mit Brustkrebs in Medizin und Gesellschaft erarbeitet werden, die aus der Perspektive von Frauen im Umgang mit der Krankheit heute wichtig sind. 

 

4. Zyklusbeobachtung und Fruchtbarkeit – Workshop von Melanie Kühnlein 

"Natürliche Familienplanung“ heißen Methoden, mit der die fruchtbare Zeit bestimmt werden kann und so unter anderem Verhütung ermöglichen. Sie beruhen auf einer genauen Beobachtung des weiblichen Zyklusses – ohne jeglichen Eingriff in die natürlichen Abläufe des Körpers. Eine dieser Methoden ist wissenschaftlich erforscht und sehr sicher. Melanie Kühnlein begleitet seit vielen Jahren Frauen beim Erlernen dieser Methode und wird die Teilnehmerinnen des Workshops an ihrem reichhaltigen Wissen teilhaben lassen.

 

5. Wie beurteile ich Nutzen und Schaden von Therapie und Diagnostik? – Workshop von Prof. Dr. med. Ingrid Mühlhauser 

Fachärztin für Innere Medizin und Endokrinologie. Habilitation für Innere Medizin mit Schwerpunkt Gesundheitserziehung. Seit 1996 Professur für Gesundheit, Universität Hamburg. Wissenschaftliche Schwerpunkte: Behandlungs- und Schulungsprogramme für Patienten mit chronischen Erkrankungen, Evidenz-basierte Patienten/Verbraucherinformation  

 

6. Gesundheit lesbischer, bisexueller und queerer Frauen* – Vortrag und Workshop von Prof. Dr. Gabriele Dennert / Projekt QueergesundWas muss geschehen, damit für lesbische, bisexuelle und queere Frauen* das Leben selbstbestimmter lebbar wird in diesem Land? Die Studie "Queergesund* - Gesundheitsförderung für lesbische, bisexuelle und queere Frauen*" hat vielfältige Anregungen dazu erbracht, die in diesem Workshop zur Diskussion gestellt werden sollen. 

Das "Sternchen" macht dabei deutlich, dass Frauen*-Leben sehr unterschiedlich gestaltet werden. Die Studie akzeptiert Frauen* in ihren unterschiedlichen Lebensentwürfen jenseits des heteronormativen Mainstreams und schließt die Perspektiven von Frauen* mit Transitionserfahrung affirmativ mit ein.

 

7. Korruption im Gesundheitswesen – Vortrag von Dr. med Christiane Fischer 

Korruption im Gesundheitswesen hat verschiedene Gesichter, die das das Vertrauensverhältnis zwischen ÄrztInnen und PatientInnen untergraben. Christiane Fischer, Vorsitzende von MEZIS e.V. - Mein Essen zahl ich selbst, Initiative unbestechlicher Ärztinnen und Ärzte, wird unter anderem berichten über den Einfluss der Pharmafirmen auf Ärzte und Therapien, über die steigenden Arzneimittelausgaben sowie über das Schaffen neuer Krankheiten. 

 

17.00 – 18.15 Uhr:  FishBowl

mit Dr. Noemi Kempe, Prof. Dr. Gabriele Dennert, Prof. Dr. med. Ingrid Mühlhauser, Gudrun Kemper 

In der geführten Gesprächsrunde haben Sie die Möglichkeit, mit unseren Fachfrauen zu diskutieren über Evidenzbasierung in der medizinischen Versorgung und Schaden und Nutzen in der Therapie.

 


Sonntag, 12. Februar 2017

 

9.30 – 10.00 Uhr

Noch einmal lassen wir uns von Kerstina Tresselt und Myra Avedon in Bewegung bringen. Diesmal zum Motto „In Kontakt gehen – mit uns selbst und anderen“

 

 

10.15 – 11.45 Uhr: Parallelworkshops und Vorträge

 

1. Schamanisches Heilen für unsere westliche Welt – eine ganzheitliche Betrachtung auf die älteste Form des Heilens der Menschheitsgeschichte – Workshop von HP Leonie Gaul 

Schamanische Heilweisen reichen zurück bis in die Steinzeit und schenken uns einen reichen Schatz an Wissen. Dieses Potential kann für beratende Zusammenhänge und Selbstheilung kraftvoll genutzt werden. In diesem Workshop lernen Sie die interkulturelle schamanische Kosmologie und ihre Praktiken kennen, die Heilpraktikerin Leonie Gaul seit vielen Jahrzehnten in ihre Arbeit erfolgreich integriert. 

 

2. Das Leben lernt von Anfang an: Prägungen während Schwangerschaft und Geburt – was bedeuten diese für die Therapie? - Workshop von HP Sigrid Schellhaas

Gibt es eine Zellinformation? Kann es sein, das unsere Zellen vom ersten Moment der Zellteilung an lernen zu überleben? Gibt es einen Umgang mit Stress in unserem Körper, was so früh schon angesteuert wird und unser Verhalten prägt? Und, gibt es in der Medizin und der Psychologie darauf eine Antwort?

 

3. Alte Frauen und Trauma in der Pflege – Vortrag von Martina Böhmer

Traumatisierung durch Gewalt im Leben alter Frauen – Ansätze für eine frauenorientierte Altenarbeit. Im Vortrag geht es darum, den Zusammenhang zwischen Gewalterfahrungen im Leben alter Frauen und ihrer Krankheitssymptome und Diagnosen deutlich zu machen. Es wird aufgezeigt, wie ein angemessener Umgang in Beratung, Pflege, Therapie und Begleitung aussehen kann, in dem alte Frauen auch vor Trauma-Aktivierungen und Fehldiagnosen und –behandlungen geschützt werden können.

 

4. Epigenetik: Der „Sieg über die Gene“ und die Ausweitung biologischer Verantwortung – Vortrag von Dr. phil. Vanessa Lux

 

5. Die „glückliche“ Gebärmutter – Vortrag von Mag. Phil. Dr. Gabriele Pröll 

Unterleibsbeschwerden sind ein sehr häufiges Phänomen in unserer Gesellschaft. Betrachtet man den weiblichen Unterleib im kulturhistorischen Kontext, wird besser verständlich, warum diese Beschwerden so häufig auftreten. Die von mir angeleitete Selbstheilungsarbeit richtet sich an Frauen, die das Sich-Kümmern nicht der Gynäkologie überlassen wollen, sondern im Kontakt mit ihrem Körper Eigenmacht und Selbstheilungskompetenz neu entdecken möchten. Die Methode Wildwuchs® erlaubt es, im Kontakt mit inneren Bildern und Körperweisheit die eigenen Beschwerden/Erkrankungen besser zu verstehen und ein eigenes Selbstheilungs-Rezept zu entwickeln.

 

6. Neue Positionen zu weiblicher Potenz – Workshop von HPP Susan Bagdach 

 

7. Wahrnehmung und Veränderbarkeit der Strukturen im Beckenraum – Workshop von HP Ulrike Pricking 

Wahrnehmung und Veränderbarkeit: Die Knochen unseres Beckens sind relativ fest gefügt. Wenn wir ihre Beweglichkeit erforschen, entdecken wir neue Zusammenhänge; die Strukturen beginnen miteinander zu tanzen. Immer deutlicher wird wesentlicher weiblicher Raum wahr-nehmbar und er-lebbar. 

 

8. Ganzheitliche kultursensible Traumaarbeit mit geflüchteten Frauen - Vortrag von HP Zakia Roohani 

Selbst vor dreissig Jahren aus Afghanistan geflüchtet spricht Zakia Roohani über ihre Arbeit mit geflüchteten und/oder traumatisierten Frauen sowie allgemein Frauen mit Migrationshintergrund. Sie erläutert, warum fast alle Frauen mit Migrationshintergrund an seelischen Dysbalancen und psychosomatischen Beschwerden leiden und zeigt auf, welche Wege,  Therapie- und Betreuungsangebote für diese Frauen rettend sein können und wie wichtig es ist, ganzheitliche kultursensible Arbeit mit empathischem Zuhören zu verbinden. 

 

 

12.00 - 12.30 Uhr

Abschlussritual 

 


Bewegungsproramm:

Falls die grauen Zellen mal Pause brauchen und der Körper nach Bewegung verlangt.

(Findet parallel statt zu den Vorträgen und Workshops)

 

10.00–11.00 Uhr - Kerstin Bahra: Beckenbodentraining

11.00–12.00 Uhr - Manja Nimke: Entspannungstechniken für den Kiefer

12.00–13.00 Uhr - Susanne Schmitt: Qi Gong Übungen

13.00–14.00 Uhr - Heike Steinert: Luna Yoga

14.00–15.00 Uhr - Dagmar Seitenspinner: Feldenkrais Übungen

15.00–16.00 Uhr - Lymke Dehde: Basic Body Awareness Therapie (BBAT)

16.00–17.00 Uhr - Dorothea Hafner: Tanztherapie

17.00–18.00 Uhr - Sassa Bischler: Aura-Reinigung

 

Infos zu den Kursen und den Anbieterinnen finden Sie hier.


SUCHWÖRTER: FRAUENGESUNDHEIT, FRAUENHEILKUNDE, NATURHEILKUNDE, KONGRESS, HEILPRAKTIKERIN, SCHILDDRÜSE, ENDOMETRIOSE, VERHÜTUNG, TRAUMA, HORMONSPIRALE, PILLE, EPIGENETIK, ENDOKRINE DISRUPTOREN, EIZELLSPENDE, KINDERWUNSCH, HOMÖOPATHIE, BRUSTGESUNDHEIT, ZYKLUSBEOBACHTUNG, NFP, NATÜRLICHE FAMILIENPLANUNG, AURAREINIGUNG, R.E.S.E.T., QIGONG, BECKENBODENTRAINING, LUNAYOGA, FELDENKRAIS,  FRANKLIN-METHODE®, BASIC BODY AWARENESS THERAPIE (BBAT),TANZTHERAPIE HKIT®